Die Gaming in Germany Konferenz 2026 legt den Schwerpunkt auf Regulierungsfragen und Marktentwicklungen
Geschrieben von Noah Sullivan · 7.9.2026

Die Gaming in Germany Konferenz 2026 legt den Schwerpunkt auf Regulierungsfragen und Marktentwicklungen

Die Gaming in Germany Konferenz findet am 10. November 2026 in Berlin statt und widmet sich den aktuellen regulatorischen Entwicklungen im deutschen Glücksspielmarkt, wobei die laufende Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags von 2021 im Mittelpunkt steht. Organisatoren haben eine erste Agenda veröffentlicht, die Offshore-Wettbewerb, neue Glücksspielprodukte sowie Marktchancen thematisiert und Experten aus Behörden, Industrie und Politik zusammenbringt.
Termin, Ort und organisatorischer Rahmen
Am 10. November 2026 öffnet die Konferenz in Berlin ihre Türen, und Teilnehmer erwarten Fachvorträge sowie Diskussionsrunden zu den genannten Schwerpunkten. Die Veranstaltung baut auf vorherigen Ausgaben auf, während sie gleichzeitig aktuelle Herausforderungen wie die Bewertung bestehender Regulierungen aufgreift. Organisatoren haben bereits bestätigt, dass ein hochrangiger Vertreter der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder als Keynote-Sprecher auftritt.
Schwerpunkte der Agenda
Die Programmgestalter konzentrieren sich auf vier zentrale Bereiche: die Evaluierung des 2021er Staatsvertrags, den Einfluss von Offshore-Anbietern, die Einführung neuer Produkte und die Erschließung von Marktpotenzialen. Sessions behandeln zudem die Online-Casino-Lizenzvergabe in Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen sowie die Rolle staatlicher Monopole. Forscher und Praktiker liefern Daten zu Kanalisierungsquoten und Wettbewerbsbedingungen, die während der Veranstaltung diskutiert werden.
Keynote und Fachbeiträge
Ein Vertreter der GGL eröffnet den inhaltlichen Teil mit einem Vortrag zu regulatorischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf den Markt. Weitere Beiträge beleuchten Lizenzmodelle in ausgewählten Bundesländern und vergleichen diese mit bestehenden Monopolstrukturen. Teilnehmer erhalten Einblicke in aktuelle Studien, die Offshore-Aktivitäten und deren Einfluss auf lizenzierte Angebote quantifizieren.

Relevanz für Lizenznehmer und Behörden
Branchenvertreter nutzen die Konferenz, um Strategien für den Umgang mit neuen Regulierungen zu entwickeln, während Behördenvertreter über Evaluierungsergebnisse berichten. Daten aus laufenden Untersuchungen zeigen, wie sich Offshore-Konkurrenz auf die Kanalisierung legaler Angebote auswirkt, und Experten erläutern mögliche Anpassungen bei Produktentwicklungen. Die Veranstaltung schafft somit eine Plattform für den Austausch zwischen Regulierern und Marktteilnehmern.
Vorbereitungen im September 2026
Bereits im September 2026 beginnen die finalen Vorbereitungen, wobei Organisatoren letzte Programmpunkte abstimmen und Teilnehmerzahlen prognostizieren. Interessierte können sich über die offizielle Agenda informieren, die auf der Webseite der Veranstaltung veröffentlicht wird und detaillierte Session-Beschreibungen enthält. Die Konferenz positioniert sich damit als zentrales Forum für die Analyse regulatorischer und wirtschaftlicher Entwicklungen im deutschen Glücksspielsektor.
Ausblick und Teilnehmererwartungen
Beobachter rechnen damit, dass die Ergebnisse der Konferenz in zukünftige politische Entscheidungen einfließen, da die Evaluierung des Staatsvertrags konkrete Handlungsempfehlungen liefert. Lizenznehmer erhalten zudem praxisnahe Informationen zu Lizenzverfahren in Nordrhein-Westfalen, die als Modell für andere Bundesländer dienen könnten. Die Veranstaltung endet mit einer Zusammenfassung der diskutierten Themen und einem Ausblick auf die nächsten Schritte im Regulierungsprozess.
Conclusion
Die Gaming in Germany Konferenz 2026 in Berlin bündelt aktuelle Informationen zu Regulierung, Wettbewerb und Marktentwicklungen in einem kompakten Programm. Mit der Keynote der GGL sowie gezielten Sessions zu Lizenzierung und Monopolen liefert die Veranstaltung Fakten und Analysen, die für alle Beteiligten relevant bleiben. Interessierte finden weitere Details unter der veröffentlichten Agenda.